Hanfproteine 1kg - vegan - roh - glutenfrei - boarische Hanfproteine - Made in BY

Artikelnummer: RV1220

boarische Hanfproteine - "a guade sach" - aus Bayern! ...für den Rest der Welt!

Kategorie: Hanfprodukte


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Beschreibung

Hanf-Protein von rolvit "boarische Hanfproteine" - a guade sach - aus Bayern! ...für den Rest der Welt!
VEGAN + ROH + GLUTENFREI

Unser Hanfprotein ist roh mit hoher Bioverfügbarkeit und liefert dem Körper wichtige Mineralstoffe und Vitamine. Hochwertige Eiweißquelle für Kinder, Senioren und Sportler. Zur Herstellung von hochwertigen Proteindrinks, zur Aufwertung von Müslis und Smoothies

Der Mensch braucht in seiner Ernährung Eiweiß bzw. Proteine, um seine Körpersubstanz ständig zu erneuern, zu heilen und zu wachsen. Eiweiß setzt sich aus 20 Aminosäuren zusammen, wovon acht Aminosäuren essentiell sind, d.h. diese müssen dem Organismus zugeführt werden, da er sie selbst nicht herstellen kann. Im Wachstum, bei Krankheit und Heilung können auch weitere Aminosäuren essentiell sein.

Nur eine Hand voll Hanfsamen deckt schon den ganzen Tagesbedarf an notwendigen Aminosäuren. Ein erhöhter Bedarf besteht vor allem bei schwerer körperlicher Arbeit,  Sport, im Wachstum oder bei Heilungsprozessen.



Durchschnittliche Nährwerte pro 100 g:

Energie

1630 kJ/389 kcal

Fett

8,20 g

davon:

gesättigte Fettsäuren

1,00 g

einfach ungesättigte Fettsäuren

1,00 g

mehrfach ungesättigte Fettsäuren

9,00 g

Kohlenhydrate

23,00 g

davon Zucker

4,00 g

Ballaststoffe (gesamt)

20,00 g

Eiweiß/Protein

48,00 g

Salz

<0,01 g

Diese Werte unterliegen den natürlichen Schwankungen eines Naturproduktes


Das Aminosäurenprofil bestimmt die Wertigkeit von Eiweiß

Hanf enthält alle essentiellen Aminosäuren in einem nahezu idealen Verhältnis, so wie keine andere Eiweißquelle. Man spricht hier von einer sehr hohen  Wertigkeit. Das Hanfprotein kann zu  92 % in menschliches, körpereigenes Eiweiß umgewandelt werden und ist somit eine ideale Eiweißquelle, besonders im Hochleistungssport, Wachstum und Genesung.

Wenn eine Aminosäure in zu geringem Anteil vorliegt, können die anderen Aminosäuren nicht zur körpereigenen Eiweißproduktion genutzt werden und werden dann in Fette und Zucker abgebaut. Dabei fällt Harnsäure an, die wiederum durch die Nieren entsorgt werden muss. So führt eine zu hohe Eiweißzufuhr, die nicht das richtige Verhältnis der Aminosäuren berücksichtigt, zu einer unnötigen Belastung der Nieren.

Hanfsamen enthalten ca. 20 %  und Hanfmehl ca. 30 bis 32 % Eiweiß. Außerdem gibt es auch Hanf-Mehle deren Proteingehalt bis auf 50 % angehoben werden. Höhere Konzentrationen von beispielsweise 70%  sind bereits thermisch, evt. auch chemisch behandelt worden.

Der Wert von Roheiweiß, d. h. nicht hitzebehandelt

Der andere wertbestimmende Faktor von Eiweiß liegt in der Verarbeitung. Man kann sich die Aminosäuren wie 3D-Bausteine vorstellen, die kunstvoll ineinander geschichtet werden, ähnlich einem Knobelwürfel. Wird Eiweiß während der Verarbeitung erhitzt oder chemisch behandelt, wie dies z. B. bei der Eiweißgewinnung aus Erbsen, Molke und Soja der Fall ist, dann verformt sich die 3D-Molekülstruktur und die Kontaktstellen werden deformiert. Diese sind dann vom Körper nur noch bedingt zum Aufbau körpereigener Substanz verwertbar und dienen nur noch zur Energiegewinnung und haben damit ihren eigentlichen Zweck zum Aufbau und Regeneration von Körpersubstanz verfehlt.

Hanfsamen, Hanfmehl und Protein sind bis zu einem Gehalt von 50 % weder thermisch noch chemisch behandelt und sind deshalb ein wertvolles Roheiweiß. Im Gegensatz dazu werden zum Zwecke der Anreicherung Proteine aus z. B. Erbsen und Soja chemisch isoliert, um Konzentrationen von über 70 % zu erreichen. Diese sind im doppelten Sinne weniger wertvoll, da zum einen das Aminosäurenprofil lückenhaft ist, obwohl dies durch geschickte Mischungsverhältnisse teilweise kompensiert wird. Und zum anderen, da durch die behandlungsbedingte Denaturierung der Aminosäuren, diese nur noch zur Energieversorgung genutzt werden können und unnötig die Nieren belasten.

Ganz besondere Aminosäuren sind die Edestine. Diese Aminosäuren ähneln dem Globulin im Blutplasma, dienen der Herstellung von Antikörpern und unterstützen somit das Immunsystem. Diese Edestine kommen im Hanf in erhöhter Konzentration vor, wie in keinem anderen Lebensmittel.

Fazit ist, dass Proteine am besten möglichst natürlich zugeführt werden sollen. Auf Hanf bezogen sind das entweder die ganzen oder geschälten Hanfsamen. Aber auch Hanfmehl und Hanfproteine werden in der Mühle nur mechanisch verarbeitet und sind so immer noch ein rohes, nicht erhitztes Protein und ebenso wertvoll wie im natürlichen Samen. 

Um die hohe Werthaltigkeit zu erhalten, ist es empfehlenswert Hanfsamen und Proteine in der Küche nicht zu erhitzen. Die Hanfsamen sollten als Topping erst auf den fertig gekochten Speisen verwendet werden, wenn diese dann schon etwas abgekühlt sind.

Natürlich kann man auch hier Kompromisse eingehen, man sollte jedoch wissen, dass dies auf Kosten des ernährungsphysiologischen Wertes geht.

Aminosäurenprofil von 50%igem Hanfprotein pro 100 g

Aspargin Säure

Tryptophane

Threonin

Serin

Glutaminsäure

Prolin

Glycin

Alanin

Cystin

Valin

Methionin

Isoleucin

Leucin

Tyrosin

Phenylalanin

Histidin

Lysin

Arginin

5,1

0,4

1,7

2,5

8,6

1,8

2,3

2,1

0,7

2,4

1,1

2,0

3,3

1,8

2,3

1,4

2,4

5,0



Artikelgewicht:1,10 Kg
Inhalt:1,00 kg

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